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Meldung vom 8.3.2012

Wettbewerb "Beste Klinikwebsite Deutschlands" 2011

Urkunde Beste Klinikwebsite 2011 Novartis Platz 23 für St. Johannes-Hospital Varel

Platz 23 für St. Johannes-Hospital Varel

Die Websites des St. Johannes-Hospital Varel (SJH), des St. Willehad-Hospitals Wilhelmshaven (SWH) und des St. Bernhard-Hospitals Brake (SBH) haben beim Wettbewerb "Beste Klinikwebsite Deutschlands" 2011 der Novartis Pharma GmbH und des Deutschen Zentrums für Medizinmarketing GmbH herausragende Platzierungen errungen.

Von insgesamt 544 teilnehmenden Kliniken (Privatkliniken, Spezialkliniken, Regionalkrankenhäuser, Universitätskliniken) schafften unsere Websites den 23. , 45. und 92. Platz und liegen damit ganz weit vorne!

imedON-Zertifikat "Patientenfreundliche Website 2012"

Im Zuge des Wettbewerbs wurde auch die Patientenfreundlichkeit der Internetauftritte geprüft, über 160 Teilnehmer haben ein Zertifikat erhalten, wieder waren alle drei Krankenhausauftritte der HGJW mbH erfolgreich.

Das Zertifikat wird durch die Initiative Medizin Online verliehen und weisst nach, dass unsere Websites die Kriterien einer patientenfreundlichen Website erfüllen und ist somit ein unabhängiger Qualitätsbeleg für die Online-Auftritte unserer drei Krankenhäuser.

Viele weitere Informationen zu unseren Auszeichnungen können Sie den folgenden Seiten entnehmen:

 
 

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Meldung vom 21.2.2012

Gesundheits-und Krankenpflegeschule auf der Job4U-Messe in Wilhelmshaven

Die Gesundheits-und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital präsentiert sich

  • am 24. und 25. Februar
  • auf der Job4U Messe
  • in der Stadthalle Wilhelmshaven
  • auf der Standfläche F2.2

Besuchen Sie die Schüler, Lehrer und Schulleitung und informieren Sie sich, was der Beruf des/der Gesundheits-und Krankenpfleger/-in Interessantes zu bieten hat. Die Gesundheits-und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital finden Sie auf der Standfläche F2.2 in der Stadthalle Wilhelmshaven.

 
 

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Meldung vom 13.2.2012

Ethik und Unternehmenskultur in der Hospitalgesellschaft

Herr Stefan Kliesch ist Diplom-Theologe und berät bereits seit 5 Jahren als selbständiger Ethik-Berater die Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH. Seit dem 1.Februar 2012 ist er Angestellter der Hospitalgesellschaft. Er übernimmt die Leitung der neugegründeten Gesundheitsakademie Jade-Weser. Zugleich ist er verantwortlich für die Bereiche Ethik und Unternehmenskultur in allen Einrichtungen. „Die Würde der uns anvertrauten Menschen zu achten und ihren Willen zu respektieren ist das zentrale Ziel unseres Handelns in der Hospitalgesellschaft Jade Weser mbH . Um im beruflichen Alltag im Sinne des Patienten zu entscheiden, sind verlässliche Werte als Maßstab erforderlich, um verantwortungsvoll zu entscheiden“, so Stefan Kliesch.

 
 

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Meldung vom 13.2.2012

Qualitätsmanagement in der Hospitalgesellschaft

Die Einrichtung eines internen Qualitätsmanagementsytems wird vom Gesetzgeber und den Vertretern der Kostenträger (z.B. Krankenkassen) nicht nur gewünscht, sondern mittlerweile auch durch die Verankerung im Sozialgesetzbuch verlangt.

In den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH hat sich bereits seit Jahren ein internes Qualitätsmanagementsystem etabliert und ist als fester Bestandteil implementiert. Im Rahmen der Neustrukturierung im Bereich des Qualitätsmanagement konnte zum 01.11.2011 nun die zentrale Stelle des Qualitätsmanagementbeauftragten mit Herrn Helmut Dietz besetzt werden.

Die Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH und ihre Einrichtungen verstehen sich als lernende Organisationen, bei der die Prozesse mit den damit eingebundenen Patienten und Mitarbeitern stets im Vordergrund stehen. Eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse, verbunden mit dem Erkennen von Schnittstellen und der Förderung von kurzen Kommunikationswegen gehört zur stetigen Entwicklung der Einrichtungen.

 
 

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Meldung vom 15.12.2011

Neues Fort- und Weiterbildungsprogramm Gesundheitsakademie Jade-Weser 2012

Der Begriff des lebenslangen Lernens nimmt in der heutigen Zeit eine ständig wachsende Bedeutung ein. Diese Entwicklung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt, wir freuen uns daher, Ihnen das Jahresfortbildungsprogramm der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH für das Jahr 2012 vorzustellen.

Die Auswahl verschiedener Fortbildungskategorien mit vielen interessanten Themen bietet Ihnen die Möglichkeit sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln.

Die Inhalte der Veranstaltungen orientieren sich dabei an den Wünschen und Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, richten sich aber auch nach den aktuellen Entwicklungen und gesetzlichen Bestimmungen für Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Wir hoffen, dass wir mit unserem Angebot Ihr Interesse finden und freuen uns auf Ihre Anmeldungen.

 
 

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Meldung vom 25.11.2011

Jade-Weser Catering: Menue Service » Gemeinschaftsverpflegung » Catering

Durch gleiche Anforderungen in der täglichen Versorgung der eigenen Krankenhäuser und Seniorenwohneinrichtungen mit Mahlzeiten entstand die Idee, eine Zentralküche nach modernsten Anforderungen im Industriegebiet Varel-Winkelheide zu planen, zu bauen und zu betreiben. Die Zentralküche wurde im November 2011 fertiggestellt und von der Jade-Weser Catering GmbH betrieben. Die Jade-Weser Catering GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH.

Von dem zentralen Standort in der Region Friesland werden die Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser täglich mit frisch zubereiteten Gerichten versorgt. In der 2.000 qm großen Zentralküche können täglich über 4.000 Mahlzeiten zubereitet und verteilt werden. In 5 Kühlhäusern werden die Zutaten und die zubereiteten Mahlzeiten bis zur Auslieferung frisch gehalten. Die Mahlzeiten für die Patienten und Bewohner unserer Einrichtungen werden im "cook & chill"-Verfahren zubereitet.

Durch die hohen Kapazitäten können wir unsere Leistungen auch externen Unternehmen anbieten.

Informieren Sie sich ausführlich auf unserer neuen Website:

Jade-Weser Catering

 
 

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Meldung vom 8.9.2011

Friesische Ärzteparty 2011

„40 Fieber“ — Es wird heiß!

Am Samstag, den 10.09.2011 lädt die Hospitalgesellschaft Jade-Weser, als Betreibergesellschaft der Krankenhäuser St. Willehad-Hospital Wilhelmshaven, St. Johannes- Hospital Varel und St. Bernhard-Hospital Brake, niedergelassene und in Kliniken beschäftigte Ärzte ins Pumpwerk in Wilhelmshaven zur Friesischen Ärzteparty 2011 ein.

Nette Gespräche, erfrischende Getränke und kulinarische Leckereien sowie musikalische Unterhaltung mit der bekannten Tanzband „40 Fieber“ erwarten die Mediziner.

Der Eintritt ist für Ärzte kostenlos. Auch spätenschlossene Mediziner der Region können der Einladung noch folgen.

Einladungskarte PDF 512 KB

 
 

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Meldung vom 8.9.2011

Eine neuer Lebensabschnitt beginnt

23 junge Männer und Frauen beginnen ihre Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital

In diesen Tagen fängt für viele junge Menschen mit dem Beginn einer Ausbildung ein neuer, spannender Lebensabschnitt an. 23 junge Männer und Frauen haben am 5. September in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule eine Ausbildung begonnen.

4.600 Stunden theoretische und praktische Ausbildung warten in den kommenden 3 Jahren auf die Schüler.
Der theoretische Teil der Ausbildung erfolgt in Unterrichtsblöcken in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital. Praktisch werden die Schüler auf den Stationen der Krankenhäuser der Hospitalgesellschaft Jade-Weser, dem St. Willehad-Hospital in Wilhemshaven, dem St. Bernhard-Hospital in Brake, dem St. Johannes-Hospital in Varel sowie in weiteren kooperierenden Pflegeeinrichtungen der Hospitalgesellschaft ausgebildet.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde stellten sich die neuen Schüler den Lehrkräften und der Klinikleitung vor und übergaben ein kleines Puzzle. Sie symbolisierten somit den Zusammenhalt der Gruppe.

Herr Hoffstedde, Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade-Weser, übergab den Schüler als Begrüßung eine kleine Schultüte. In einer kurzen Ansprache nahm er Ängste vor dem Ungewissen und den Anforderungen.

 
 

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Meldung vom 5.9.2011

Gesundheits- und Krankenpfleger(innen): 15 Auszubildende des St. Willehad-Hospitals bestehen Prüfung

Dienst im Auftrag der Gesundheit

Sichtlich froh, dass der Prüfungsstress nun endlich vorbei ist waren die Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital.

Nach 3 Jahren Ausbildung mit rund 4.600 Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung, der bestandenen staatlichen Prüfung und der Zustimmung der zuständigen Behörde, dürfen sich 15 Auszubildende des St. Willehad-Hospitals nun endlich "Gesundheits- und Krankenpfleger(in)" nennen. Ihre dreijährige Ausbildung schlossen sie am vergangenen Mittwoch mit einer Abschlussprüfung ab, die einen schriftlichen, einen praktischen und einen mündlichen Teil umfasste.

Lehrgangsbester der Auszubildenden, die im September 2008 Ihre Ausbildung begonnen haben, ist Gregor Minnemann.

„Die Gesundheits- und Krankenpfleger und -pflegerinnen werden unter anderem auf den Stationen eingesetzt, haben vor Ort direkten und persönlichen Kontakt zu unseren Patienten, sind der eigentliche Ansprechpartner bei Problemen und oft Bindeglied. Sie sind daher ‘eine wichtige Visitenkarte’ unserer Einrichtungen." gab der Kaufmännische Direktor des St. Willehad-Hospitals, Thomas Gomille, den Absolventinnen und Absolventen mit auf den Weg.

Der Abschluss der Ausbildung wurde im Anschluss an die Prüfung mit den Eltern, Freunden und Angehörigen der Absolventen, dem Prüfungsausschuss, der Klinikleitung und den Chefärzten des St. Willehad-Hospitals im Rahmen einer Abschlussfeier mit Zeugnisübergabe gefeiert.

Die beruflichen Möglichkeiten sind sehr vielseitig. Neben den zahlreichen Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten auf den vielen Fachgebieten der Medizin bietet der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers viele Aufstiegsmöglichkeiten wie z. B. zum/r Stationsleiter/in, Pflegedienstleiter/in, Mentor/in, Praxisanleiter/in.

Die Perspektiven für die Absolventen sind gut, was nicht zuletzt auf die hochwertige Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St.-Willehad-Hospital zurückzuführen ist. Aus diesem Ausbildungsjahrgang werden 7 Auszubildende in den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser übernommen. Die anderen Absolventen finden in anderen Häusern Beschäftigung oder bilden sich weiter.

In diesem Jahr beginnt ab dem 5. September 2011 mit dem ersten Tag der Ausbildung im St.-Willehad-Hospital für 23 junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt.

Absolventinnen und Absolventen des Gesundheits- und Krankenpflegekurses K 2008:

  • Eike Albrechts
  • Sascha Becker
  • Jennifer Echsler
  • Kim Andrea Frerichs
  • Rabea Iden
  • Martina Jeitner
  • Sr. Jeena Joseph
  • Sr. Tissy Joseph
  • Katarzyna Kalinowska
  • Svenja Kösterke
  • Gregor Minnemann
  • David Pfalz
  • Melanie Roßdeutscher
  • Gerrit Schmidt
  • Sophie Stickan
 
 

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Meldung vom 19.8.2011

Neue Seiten: Erfahrungsberichte Braker Modell

Wir haben den Auftritt des St. Bernhard-Hospitals wieder um einige informative Seiten erweitert:
Sie finden ab sofort viele neue Erfahrungsberichte aus dem Bereich Aus- und Weiterbildung Innere Medizin – das Braker Modell

Seit Anfang 2007 schreiben Assistenzärzte aber auch Famulanten, Berichte über ihre Assistenzzeit respektive Famulaturzeit, die Gründe für die Wahl des St. Bernhard-Hospitals als Ausbildungsort, die Zusammenarbeit und alles was sie sonst so beruflich bewegt.

Alle Erfahrungsberichte finden Sie unter Das Braker Modell – Erfahrungsberichte

 
 

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Meldung vom 19.8.2011

Neu: Drucken und PDF erstellen

Drucken

Auf jeder Seite finden Sie neben der Brotkrümelnavigation einen Druckbutton (Bild: kleiner Drucker). Durch Betätigen des Druck-Buttons wird eine druckoptimierte Version der Seite erstellt, die sich problemlos ausdrucken lässt.
Sie können diese Druckversion auch nutzen, um Texte ohne Bilder, Navigation und andere Seitenelemente bequem am Bildschirm zu lesen.
Die Ausgabeform wird zurzeit noch optimiert, Sie können sich aber schon alle Inhalte als Druckversion ansehen.

PDF erstellen

Auf jeder Seite finden Sie neben der Brotkrümelnavigation einen Button zur Erstellung von PDFs (Portable Document Format) (Bild: Dokument mit roter Kennzeichnung PDF). Unsere PDF-Dokumente sind keine genaue Wiedergabe der Browseranzeige, sondern eine für den Druck oder den Versand per E-Mail als Dateianhang optimierte Fassung. Auch unsere PDF-Ausgabe wird noch optimiert.
Mehr zu PDFs auf Wikipedia/PDF

Wir hoffen, dass Sie unseren neuen Service viel nutzen und falls etwas nicht funktioniert, nehmen Sie bitte Kontakt mit den Entwicklern von two-seven.de unter info@two-seven.de auf!

 
 

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Meldung vom 16.8.2011

Immer aktuell informiert: RSS — Der Nachrichten-Direktkanal von HGJW

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich Inhalte von www.hgjw.de per RSS liefern zu lassen. Abonnieren können Sie ab sofort die Bereiche

Was ist ein RSS-Feed?

Ein RSS-Feed ist ein kostenloser Nachrichten-Direktkanal von uns zu Ihnen. Jede neue Aktuell-Meldung, die wir veröffentlichen, wird automatisch über diesen Kanal zu Ihnen geschickt. In Ihrem Browser, Ihrem E-Mail-Programm oder in Ihrem speziellen RSS-Reader erhalten Sie kurze Meldungen dazu. Von dort können Sie dann direkt zu uns springen und hier die vollständige Meldung lesen.
Mehr zu RSS finden Sie auch bei Wikipedia/RSS

 
 

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Meldung vom 11.8.2011

Jetzt anmelden: Fortbildungen für September und Oktober

Für alle Mitarbeiter der HGJW, und teilweise auch für externe Gäste, gibt es im September und Oktober wieder interessante Fortbildungen.
Alle Informationen zu den Fortbildungen wie Datum und Uhrzeit, Referenten, Veranstaltungsorte und Inhalte, finden Sie auf den jeweiligen Unterseiten unseres Angebots Fortbildungen

 
 

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Meldung vom 25.5.2011

Kinderbetreuung

Zufriedene Mitarbeiter sind ein wichtiger Faktor, wenn es um den Erfolg unseres Hauses geht. Es ist unser Ziel, das Verhältnis von Familie und Beruf besser zu vereinbaren.

Alle Infos auf den neuen Webseiten unserer 3 Krankenhäuser:

 
 

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Meldung vom 10.5.2011

Kampf den resistenten Bakterien - Krankenhäuser der Region beugen vor

Team: Bekämpfung der Krankenhauskeime

Die Namen zu den Personen erhalten Sie in der Großbildanzeige

Seit Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts ist es zu einem deutlichen Anstieg von MRSA (Methicillin-resistenter-Staphylococcus aureus) in allen deutschen Krankenhäusern gekommen. Staphylococcus aureus ist ein zumeist harmloses Haut- und Schleimhautbakterium. In seltenen Fällen hingegen kann auch dieser Keim schwere Infektionen hervorrufen (z.B. Lungenentzündungen, Knochenentzündungen, Blutvergiftungen etc.), die aber Medikamentös gut behandelt werden können. Einige Staphylococcus aureus Bakterien hingegen sind multiresistent, also gegen viele der gängigen Antibiotika unempfindlich geworden und werden dann als MRSA oder im Volksmund als „Krankenhauskeime“ bezeichnet. Für gesunde Menschen im ambulanten bzw. häuslichen Bereich stellt MRSA keine Gefahr dar. Infektionen mit diesem mehrfach resistenten Keim hingegen sind schwer behandelbar, da nur noch sehr wenige Antibiotika wirksam sind, die zudem beim Patienten sehr schwere Nebenwirkungen verursachen.

Die Krankenhäuser der Region beschäftigen zur Bekämpfung dieser Krankenhauskeimen speziell ausgebildetes Hygienefachpersonal. In einem Pressegespräch präsentierten die Ärztlichen Direktoren, Pflegedienstleitungen und Hygienefachkräfte der regionalen Krankenhäuser, sowie die Amtsärzte aus Wilhelmshaven/Friesland.

Aus diesem Grund ist ein von der EU finanziell geförderten EurSafety Health-net Projekt entwickelt worden. In den nächsten Jahren soll im Rahmen dieses Projektes ein grenzüberschreitender Qualitätsverbund entstehen, dessen Hauptanliegen die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen ist. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Reduktion von MRSA-Infektionen in allen Krankenhäusern des Projektgebietes.

Auch die Krankenhäuser der Region das Reinhard Nieter Krankenhaus, das Nordwest Krankenhaus Sanderbusch, das St. Willehad-Hospital, das St. Johannes-Hospital, Varel und das St. Bernhard-Hospital, Brake sind dem EurSafety Health-net Projekt beigetreten.

Während die Krankenhäuser der Regionen Friesland durch dieses Projekt finanziell von der EU gefördert werden, müssen die Krankenhäuser in Wilhelmshaven und Brake die Teilnahme an der Studie aus Eigenmitteln finanzieren.

In den nächsten Jahren soll im Rahmen dieses Projektes ein grenzüberschreitender Qualitätsverbund entstehen, dessen Hauptanliegen die Stärkung der Patientensicherheit und der Schutz vor Infektionen ist. Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Reduktion von MRSA-Infektionen in allen Krankenhäusern des Projektgebietes.

Bei der an den Kliniken durchgeführten Screening-Woche vom 23. bis zum 27.5.11 führen Ärzte und Pflegepersonal aus den Krankenhäusern bei den stationär aufgenommenen Patienten einen Nasen-Rachen-Abstrich mit einem Wattetupfer durch. Diese Untersuchung ist eine wichtige Maßnahme im „EUProjektes EurSafety Health-net“ zur Vorbeugung der Verbreitung von MRSA, an welchem dieses Krankenhaus aktiv teilnimmt. Durch die Teilnahme wollen die Krankenhäuser der Region zur Vorbeugung von Infektionen im Krankenhaus beitragen und somit Patienten, Besucher, Angehörige und Mitarbeiter schützen. Im Falle eines positiven Ergebnisses erfolgen im Krankenhaus routinemäßig abgestimmte hygienische Maßnahmen.

 
 

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aktualisiert am  14.05.2012nach oben

 
 

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