Für die Teilnehmer war es eine anstrengende und interessante Erfahrung, für die Kliniken in Deutschland eine notwendige Massnahme: Die Großdemo der Krankenhäuser im Rahmen der bundesweiten Kampagne des Aktionsbündnis "Rettung der Krankenhäuser" am 25. September 2008 in Berlin.
Viele Eindrücke von der Veranstaltung bekommen Sie durch unsere Fotobroschüre
Es ist 5 vor 12! Die Situation an deutschen Krankenhäusern wird immer bedrohlicher. Die Ausgaben steigen, während die Einnahmen der Krankenhäuser gleich bleiben. Schuld ist die so genannte Deckelung des Budgets. Aus diesem Grund haben sich im April 2008 die Betriebsräte bzw. Mitarbeitervertretungen und Geschäftsführungen vieler Krankenhäuser in Niedersachsen zusammen getan, um auf die Situation der Krankenhäuser und ihre Forderungen aufmerksam zu machen.
Die Abkehr von Budget- und Preisdeckelung muss beschlossen und ein zukunftsfähiges Finanzierungssystem eingeführt werden. Betriebsräte bzw. Mitarbeitervertretungen und Geschäftsführungen fordern daher die Abgeordneten des Bundestages und die Bundesregierung auf, eine kurzfristige Änderung des geltenden Finanzierungssystems in den Krankenhäusern zu beschließen. Der Sanierungsbeitrag (d.h. eine 0,5%-Rechnungskürzung der Krankenhäuser) soll sofort gestrichen werden.
Zum Projekt "Der Deckel muss weg!" wird Ihnen auf der Site www.der-deckel-muss-weg.de
viel geboten:






Die Hospitalgesellschaft Jade-Weser gmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Heinz Hoffstedde, unterstützt das Projekt aktiv. Beteiligt sind damit unsere Einrichtungen:
, Brake
, Varel
, WilhelmshavenWir fordern die Abkehr von Budget- und Preisdeckelung und die Einführung eines zukunftsfähigen Finanzierungssystems, damit wir für Sie wettbewerbsfähig bleiben können!
Offener Brief von
an Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, Frau Bundesgesundheitsministerin Schmidt, Frau Evers-Meyer und Herrn Kammer.
Hospitalgesellschaft
Jade-Weser mbH
Ansgaristr. 12
26382 Wilhelmshaven
Telefon:0 44 21 / 208 – 1206
Fax:0 44 21 / 208 – 1318